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Helix Production Workflow von Canon
+++ Mit Helix Production Workflow (PW) v2.0 ist ab sofort die neue Version der exklusiv von Canon angebotenen Produktions-Workflow und Web-to-Print-Lösung verfügbar +++
***pBIZeco - (Canon, Krefeld) Helix PW wurde mit neuen Funktionen ausgestattet und erhöht die Geschäftsleistung von Hausdruckereien. Die Lösung umfasst jetzt erweiterte Auftragsvorlagen und bietet Verbesserungen bei der Dokumentenvorbereitung, dem Workflow-Management und beim Support des großformatigen Drucks.
Das auf der IPEX 2010 erstmals in einer Vorschau präsentierte Helix PW v2.0 verfügt standardmäßig über eine Reihe verbesserter Funktionen, die sich leicht anpassen lassen, um die besonderen Anforderungen kundenspezifischer Druckumgebungen zu erfüllen. Eine modulare und skalierbare Struktur mit zahlreichen Optionen ermöglicht den Kunden, nur die Stufe der Funktionalität zu wählen und zu bezahlen, die sie benötigen. Helix PW wurde entwickelt, um den On-demand-Printing-Prozess zu optimieren, personalisierte Kleinauflagen mit Mehrwert zu versehen, das Print-Bestellwesen und die Print-Produktion zu integrieren und ausgelastete Drucksäle effektiv zu verwalten.
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3D-Prototyping für Verpackungsmarkt
Allianz zwischen Kodak und Arden Software eröffnet dem Verpackungsmarkt neue Dimensionen
***pBIZm - (Kodak) - Kodak und Arden Software sind eine neue strategische Allianz eingegangen, um dem Verpackungsmarkt Lösungen für 3D-Prototyping und strukturelles Design anzubieten. Die beiden Unternehmen verfügen über eine breite Palette von Produkten und Lösungen für Markenfirmen, Verpackungsdruckereien und Packmittelhersteller. Arden’s IMPACT Software für strukturelles Design gestattet eine nahtlose Integration mit dem PRINERGY POWERPACK Workflow von Kodak, was einen durchgängigen Workflow vom Design und der Konstruktion bis hin zum Druck von Verpackungen ermöglicht.
Arden ist ein führender Hersteller von Software für strukturelles Design (Konstruktion) und Fertigung, die mit den Workflow-Management-Lösungen des Unternehmens für die Produktionsvorbereitung in der Verpackungsindustrie in Zusammenhang stehen. Im Rahmen dieses gemeinschaftlichen Vermarktungs- und Vertriebsabkommens werden Kodak und Arden die sich ergänzenden Produktprogramme, die von Softwarelösungen für strukturelles Design und Produktionsmanagement bis hin zu Kodak’s CTP- und Proofsystemen sowie Verbrauchsmaterialien reichen, gemeinsam vermarkten, verkaufen und implementieren.
„Da Unternehmen heutzutage bestrebt sind, die Auswirkungen von Verpackungen auf die Umwelt zu verringern, nimmt die Verwendung von Software für strukturelles Design zu, denn diese Software erleichtert konstruktive Überarbeitung und Prototypenentwicklung von Verpackungen“, sagt Steve Miller, Product Manager, Packaging Workflow, Kodak. „Die Allianz entspricht diesem Trend und hilft Markenunternehmen und Verpackungsdruckereien, umgestaltete bzw. konstruktiv abgeänderte Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Durch die Kombination der IMPACT Software von Arden mit KODAK Lösungen kann Kodak seinen Kunden einen lückenlosen Workflow anbieten, der vom Produktdesign bis zum Verpackungsdruck reicht.“
Im Rahmen dieser Allianz stehen Implementierungsteams aus beiden Unternehmen bereit, um spezifische Kundenanforderungen zu erfüllen. „Kunden müssen heute ihre Betriebe rationalisieren und die Produktionseffizienz steigern. Dafür bieten wir im Rahmen dieser Allianz erstklassige Lösungen an, die Anwenderbetriebe in die Lage versetzen, ihre Unternehmensleistung zu optimieren“, erläutert Martin Poynter, Geschäftsführer von Arden Software.
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XMF-Workflow von Fujifilm
Fujifilm präsentierte die neuesten Möglichkeiten seines XMF-Workflows
***pBIZm - (Fujifilm, Düsseldorf) Anfang Mai hatte FUJIFILM Deutschland Workflow-Kunden aus ganz Bayern zum “FUJIFILM User Treff 2009″ nach Augsburg geladen. Knapp 40 Teilnehmer aus etwa 30 Betrieben folgten der Einladung, um sich über die Möglichkeiten des neuen XMF-Release 2.1 zu informieren und sich untereinander über aktuelle Fragen rund um die crossmediale Produktion auszutauschen.
Der XMF-Workflow setzt die Vision von Adobe kompromisslos um, nach der PDF-Dateien im Produktionsprozess die Job-Inhalte und JDF-Daten die Anweisungen für die Job-Verarbeitung transportieren sollen. “Das ist der entscheidende Grund, weshalb XMF das Potenzial der Adobe PDF Print Engine uneingeschränkt nutzt und die drei Etappen des End-to-End- Konzepts - also die Erzeugung kreativer Ideen und Designs, die Datenaufbereitung sowie das automatisierte Drucken und Belichten - besonders gut unterstützen kann”, erklärte Olaf Bläsing, Produktmanager EI / Workflow von FUJIFILM Deutschland. Entsprechend verarbeitet XMF durchgängig PDF-Dateien und Transparenzen reibungslos, sofern die Daten im Design korrekt angelegt wurden. Das wiederum schließt aus, dass Designer und Printbuyer im Druck Überraschungen erleben.
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