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Bonnier Group setzt auf Produktion innovativer Tablet-Zeitungsausgaben
+++ Bonnier Gruppe setzt für Tablet-Ausgaben seiner Zeitungen auf die Adobe Digital Publishing Suite +++ Verlagsgruppe nutzt Adobe Creative Suite 5 und Digital Publishing Suite für die Erstellung und Produktion innovativer Tablet-Zeitungsausgaben mit unverwechselbarem Aussehen und Funktionen +++
***pBIZeco - (Adobe, München) Adobe Systems hat heute bekannt gegeben, dass das schwedische Medienunternehmen Bonnier die Adobe® Digital Publishing Suite für die Entwicklung von News Plus, seiner neuen Plattform für Tablet-Ausgaben von Zeitungen, nutzen wird. Mit der News Plus-Plattform sollen Tablet-Ausgaben von Nachrichtenmagazinen der Bonnier Gruppe mit einer Gesamtdruckauflage von über 800.000 Exemplaren erstellt werden. Die erste auf News Plus basierende Ausgabe, die voraussichtlich in tägliche Produktion gehen wird, ist Dagens Nyheter, Schwedens größte Tageszeitung, die gestern im Apple App Store bereits ihre Apple iPad News Plus App veröffentlicht hat.
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Neuer Apple Store in Oberhausen?
+++ Apple forciert den Direktvertrieb mit dem nächsten firmeneigenen Store, der mitten im dicht besiedelten Ruhrpott seine Pforten öffnen soll +++ Der lokale Apple-Fachhandel muss sich warm anziehen +++
***pBIZm - (Quelle: Computer Reseller News) -Eine offizielle Bestätigung von Apple steht zwar noch aus, doch Brancheninsidern zufolge wird der nächste Apple Store in Deutschland in Oberhausen seine Pforten öffnen. Apple stärkt damit weiter seinen Direktvertrieb und macht dem consumerorientierten örtlichen Fachhandel massiv Konkurrenz. Schließlich kann kein Fachhändler in punkto Ausstatung, Größe des Portfolios, Fläche und Anzahl der Mitarbeiter mit den Konsum-Tempeln von Apple mithalten, die stets in bester Citylage in den großen Metropolen dieser Welt zu finden sind.

Nonstop-Shopping: In den USA können Apple-Fans im Flaghisp-Store an der Fifth Avenue an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr einkaufen. Foto: CRN
Der Standort Oberhausen stellt für Apple sicherlich keine schlechte Wahl dar, da der Ruhrpott die am dichtesten besiedelte Region in Europa ist. Das Ladenlokal wird voraussichtlich im bekannten Centro-Einkaufszentrum eröffnet werden, das neben zahlreichen Geschäften auch reichlich Unterhaltungsangebote und Restaurants unter einem Dach vereinigt. Bisher existieren in Deutschland Apple Stores in München, Hamburg und Frankfurt. Wann der Store in Oberhausen eröffnet, bleibt, wie immer, vorläufig Apples Geheimnis. Es werden aber bereits Mitarbeiter gesucht.
In Essen hat derweil die Apple-Retail-Kette Gravis erst vor kurzem einen neuen Shop eröffnet. Gravis ist bereits mit 27 Standorten in Deutschland vertreten und Gravis-Vorstand Archibald Horlitz betont stets bei der Eröffnung von jedem neuen Apple Store, dass die Konsum-Tempel von Apple die Visibilität der Marke Apple stärken, wovon letztlich auch Gravis profitieren würde.***
Apple-Messe erstmals ohne Apple
+++ Macworld: rd. 50% weniger Aussteller und rd. 23% weniger Besucher +++
Den Veranstaltern zufolge soll die Macworld in San Francisco, die in diesem Jahr, erstmals ohne Apple stattfand, ein Erfolg gewesen sein +++ Die Besucher- und Ausstellerzahlen der Messe sind jedoch massiv rückläufig +++
***pBIZm - (Quelle: Computer Reseller News) - Eine Macworld ohne Apple ist eigentlich ungefähr so wie Weihnachten ohne den Weihnachtsmann. Sei es drum, dachten sich die Veranstalter, die zumindest mit der Vorstellung von »Office 2011« für Mac ein gewisses Interesse für ihre Veranstaltung erzeugen konnten. Die Firma Apple hatte bereits vor längerer Zeit verkündet, dass man künftig nicht mehr auf Messen präsent sein werde.

Apple iPhone - Image is courtesy of Apple
Apple organisiert stattdessen lieber eigene Events und adressiert seine Kunden über das Internet und die firmeneigenen Stores. Auf der von dem Verlagsunternehmen IDG organisierten Macworld tummelten sich in diesem Jahr 250 Aussteller. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um rund 50 Prozent. Die Besucherzahlen sind ebenfalls massiv rückläufig. Gegenüber 26.000 Besuchern im Vorjahr fanden diesmal nur noch rund 20.000 Mac-Fans den Weg zur Messe, die alljährlich im Moscone Center in San Francisco stattfindet. Große Hoffnungen setzt die Branche vor allem auf mobile Anwendungen rund um das iPhone und das iPad. Ob der erste Tablet-PC von Apple auch hierzulande wirklich ein Topseller wird, bleibt abzuwarten.

Apple iPad - Image is courtesy of Apple
Apple-Händler Reinhard Weidinger, Geschäftsführer von In Time Computer in München, würde sich das Gerät privat nicht unbedingt zulegen: »Irgendwie kann ich nur bedingt was damit anfangen, ich benötige weiterhin ein iPhone oder Handy, und auch weiterhin ein Laptop, wenn ich unterwegs was arbeiten will. Die Welt besteht ja nicht nur aus Email und Internet, und für vernünftige Businessarbeit ist das iPad eigentlich schon wieder zu klein.« Als Hauptzielgruppe sieht Weidinger nicht unbedingt die viel zitierte Großmutter, die noch nie einen Computer bedient hat, sondern eher die technikaffine Generation bis 40. Trotz der persönlichen Vorbehalte glaubt jedoch auch der langjährige Apple-Partner an den Erfolg des iPad: »Gekauft wird es sicher«, so Weidinger gegenüber Computer Reseller News. Ob das Gerät zur Markteinführung im März in ausreichender Stückzahl für den Fachhandel verfügbar sein wird, bleibt vorläufig offen.
Auf der Macworld in San Francisco standen neben »Office 2011« mobile Anwendungen rund um iPhone und iPad im Mittelpunkt.***