Archiv für die Kategorie „5 Drupa 2008“

Agfa Graphics, Stefaan Vanhooren, Präsident

Agfa Graphics gab heute bekannt, dass die drupa 2008 ein voller Erfolg gewesen sei. Der stilvolle Stand des Unternehmens zog alle Blicke auf sich und die innovativen Lösungen fanden bei zahlreichen Print-Profis breiten Zuspruch. „Das zeigt, dass unsere Strategie aufgeht,” sagte Stefaan Vanhooren, Präsident von Agfa Graphics, und fügte hinzu „die Innovationen haben unsere Besucher eindeutig überzeugt. Die drupa 2008 war für uns ein Erfolg und hoffentlich auch für die Graphik-Branche insgesamt.

 

Apollo Sheeters, Michael Wilkinson, General Sales Manager

Die drupa hat uns einen sehr guten Start beschert mit interessanten Kontakten aus Südamerika, Südafrika und Ägypten.

 

Ashe Converting Equipment, John Godbold, Managing Director

Die drupa ist eine gute Messe - darüber besteht kein Zweifel.  Wir hatten erfreulich viele Anfragen und viele Besucher.

 

Canon Europe, David Preskett, Marketing-Direktor Europa, Professional Solutions

Die drupa 2008 war für uns eine äußerst erfolgreiche Messe. Wir konnten an unserem Stand zahlreiche Besucher begrüßen und hatten unglaublich viel zu tun. Mit dem Schwerpunkt, den wir auf tatsächliche Probleme gelegt haben, vor denen unsere Kunden im Geschäft stehen, und die Möglichkeiten, die wir bieten können, um ihren Umsatz zu steigern, haben bei unseren Kunden genau den richtigen Ton getroffen. Wir waren besonders beeindruckt von Besucherqualität und haben am Stand viele Geschäfte abgeschlossen. Kaum ist die drupa 2008 vorbei, da freuen wir uns schon darauf 2012 wieder dabei zu sein.

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  • drupa 2008 baut ihre globale Bedeutung weiter aus
  • Rund 391.000 Besucher aus 138 Ländern
  • Kaufabschlüsse im Wert von mehr als zehn Milliarden Euro

Positive Grundstimmung überwiegt

***pBIZm - (NOWEA Press) Die Stimmung auf der drupa 2008, der weltgrößten und wichtigsten Messe für die Druck- und Medienindustrie, konnte nicht besser sein. Das Investitionsklima war ausgesprochen gut und hat die Erwartungen bei weitem übertroffen. Die 1.971 Aussteller aus 52 Ländern berichten zum Ende der 14-tägigen Messe übereinstimmend von äußerst viel versprechenden Kontakten und erfolgreichen Geschäftsabschlüssen. „Von der drupa 2008 geht ein klares Signal aus: Die Printmedienbranche ist dank zahlreicher Innovationen und neuer Geschäftsfelder agiler denn je”, zieht Albrecht Bolza-Schünemann, Präsident der drupa und Vorsitzender des Vorstandes der Koenig & Bauer AG, eine Bilanz. „Das spiegeln die zahlreichen Verkaufsabschlüsse aus nahezu allen wichtigen Wirtschaftsregionen deutlich wider.” Insgesamt veröffentlichten die drupa-Aussteller Kaufabschlüsse im Wert von mehr als zehn Milliarden Euro. Brancheninsider vermuten die tatsächliche Investitionssumme um ein vielfaches höher.

Nur 3000 Besucher weniger als 2004, dafür hohe Kaufabschlüsse

Rund 391.000 Besucher aus 138 Ländern und rund 3.000 Journalisten aus 84 Ländern sind nach Düsseldorf gereist, um sich über Innovationen und Weiterentwicklungen sowie neue Geschäftsfelder zu informieren. Mit 59 Prozent liegt die Quote der internationalen Besucher dabei um 4 Prozentpunkte höher als vor vier Jahren. „Damit hat die drupa ihre globale Marktbedeutung und ihren internationalen Stellenwert weiter ausgebaut. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist das ein beachtlicher Erfolg.”, kommentiert Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, das Ergebnis der drupa 2008. „Dabei konnte der Anteil der Besucher aus Übersee erfreulicherweise auf 43 Prozent gesteigert werden”, so Dornscheidt weiter. Zu diesem Wachstum haben vor allem die asiatischen und lateinamerikanischen Fachleute beigetragen: Aus Süd- und Mittelamerika kommen 7 Prozent (2004: 5,9 Prozent), aus Asien 15 Prozent (2004: 13,6 Prozent). Überraschend konstant ist mit 6 Prozent der Anteil der nordamerikanischen Besucher geblieben. „Nicht nur angesichts des hohen Euros hatten wir mit leichten Einbußen gerechnet”, erläutert der Messechef. „Aber auch diese Werte unterstreichen deutlich: Die drupa ist weltweit Spitze, ohne sie bewegt sich in der Druck- und Medienindustrie nichts!” Zur drupa 2004 kamen rund 394.000 Besucher nach Düsseldorf.

Qualität der Geschäfftskontakte

Das dachten sich offenbar auch die Besucher, die der drupa nicht nur ausgezeichnete Noten gaben (97 Prozent beurteilten sie positiv), sondern auch ihre durchschnittliche Verweildauer auf 3,2 Tage (2004: 3 Tage) steigerten. Dieser Wert ist auch umso bemerkenswerter als wesentlich mehr Führungskräfte aus dem Top-Management auf der drupa 2008 gesichtet wurden, nämlich 45 Prozent im Vergleich zu 42,2 Prozent in 2004. „Unsere Erwartungen an die drupa 2008 wurden vollumfänglich erfüllt. Besonders zufrieden sind wir mit der Qualität der Kontakte. Bereits nach dem zweiten Messetag konnten wir qualitativ hochwertige Gespräche mit Besuchern aus aller Welt verzeichnen. Der Auftragseingang übersteigt unsere Erwartungen,” unterstreicht Martin Weickenmeier, Vizepräsident der drupa und Vorsitzender der Geschäftsführung Körber PaperLink GmbH, dieses drupa-Ergebnis. Diesen Beitrag weiterlesen »

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***pBIZm(e) DRUPA 08 - Drupa Highlight ist wohl das „neue“ Investitionsklima mit rd. 10 Milliarden an Kaufabschlüssen. So sehr sich Hersteller und Investoren über schnelle Maschinen und den Wettbewerbsvorteil freuen, die Konsequenzen für die Printmärkte sind nach wie vor kritisch, denn das Wettrüsten hat mit der Drupa 08 erst richtig begonnen.

Das Leistungsvermögen konventioneller Druckmaschinen wurde schneller, breiter und umfangreicher – Rüstzeiten, Veredelung etc. Ein wahrer Beschleuniger für die Produktivität. Doch je stärker die Produktivität steigt, desto höher wird der Preisdruck in konkurrierenden Märkten. Sinkende Stückkosten bedeuten in unserer Branche gleichzeitig sinkende Preise, wenn strategisch nicht gegengesteuert wird. Hier zeigt die Branche ihre Eigenheit. Es sei denn, die Verkaufspreise der Druckmaschinen sinken drastisch. Darauf zu hoffen wäre zu kühn. Ein vergleichbarer Preisverfall wie bei PC’s ist im Druckmaschinen- und Anlagenbau nicht zu erwarten. Eher aber in den Printpreisen.

Neue Geschäftsmodelle im Digitaldruck

Die diesjährige Drupa zeigt eine deutliche Strukturierung. Vorstufe, konventioneller Druck, Digitaldruck und Finishing. Pferdefuss bei der digitalen Vervielfältigung ist nach wie vor das Finishing. Aus Marktsicht ist Digitaldruck ein Geschäftsprozess und keine Technologie, wenngleich diese die eigentliche „driving force“ ist. Damit sind neue und marktfähige Geschäftsmodelle und Kommunikationsalternativen möglich geworden. Bei diesen IT-basierten Geschäftsmodellen kann ein konventioneller Offsetdrucker kaum noch mithalten. Er muss mit Sicherheit nach anderen Lösungen suchen. Im Digitaldruck ist zusammen mit der Vorstufe eine Eigendynamik entstanden, von der wir noch nicht sagen können, wie sie sich letztendlich auswirkt.

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Drupa Innovation Park Logo***pBIZm DRUPA 08 (printradio) - Hans-Georg Wenke, Editor-in-chief für die dipnews, interviewte Rudolph Zeinhofer zum Thema “Vermarktung der Innovationen” durch die Druckerei bzw. den Mediendienstleister. Das Interview finden Sie hier.

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***pBIZm(e) DRUPA 08 - Manche technische Neuerungen der Druckfarbenindustrie sind beeindruckend - einerseits. Wiederum ist auf der Drupa spürbar, dass die Einen es nicht schaffen, über den Tellerrand zu schauen - also auf den Endverbraucher - und die Anderen - aus technischen Gründen - andere Lösungen suchen müssen und aufgrund ihrer Verbraucherfreundlichkeit einfach Akzeptanz erhalten. So kommt z.B. HP mit Latexfarben, Océ mit Tonerkugeln bzw. kommen Solvent-Druckfarben auf den Markt. Logischerweise würde abziehende Farbe als Qualitätskriterium nicht akzeptiert werden.

Ausnahme ist die Zeitung. Warum kriegen wir beim Zeitunglesen immer noch schwarze Finger? Kein Mensch will das heute noch. Ein Anachronismus aus alten Tagen. Im täglichen Business-Flieger liegt hingegen die Kompaktform des „Handelsblatt” bereit, im Ditigaldruck hergestellt. Die Botschaft vermittelt, Digitaldruck macht keine schwarzen Finger, wenn jemand nachfragen würde. Aber kaum eine Leserin oder ein Leser wissen warum, sie gutieren aber durchaus die sauberen Finger. Besonders bei der jungen Generation sind schwarze Finger out, sie sind gleichbedeutend mit alten Zöpfen. Da können wir nur hoffen, dass dieses Image nicht nachhaltig auf die Zeitungsinhalte überspringt und weiteren Imageschaden verursacht. Verleger, Druckfarbenhersteller und Maschinenbauer sind gehalten, eine imagefördernde Lösung für die Zeitung herbeizuführen. ***

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