Flash Media Rights Management Server
Adobe’s neue Serverlösung ist sofort verfügbar und ermöglicht den Schutz dynamischer Inhalte in Adobe Media Player und Adobe AIR
***pBIZm - (Adobe) Der neue Adobe Flash Media Rights Management Server ist ab sofort verfügbar. Die skalierbare Lösung ermöglicht den Schutz von Bewegtbild-Inhalten im Adobe Flash-Format gegen unerwünschte Nutzung. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Medienunternehmen, die Videos online und offline sicher zur Verfügung stellen wollen. Der Adobe Flash Media Rights Management Server lässt sich in bestehende Workflows integrieren und unterstützt Ausgabeplattformen wie den Adobe Media Player und Anwendungen auf Basis von Adobe AIR. Anwender haben auch weiterhin die Möglichkeit, hochauflösende Inhalte ohne Beschränkungen über den Adobe Flash Player, den Adobe Media Player und AIR-Applikationen bereitzustellen.
“Die Adobe Flash-Technologie hat den Weg freigemacht für die Verbreitung reichhaltiger Videos über das Web und hat es Millionen von Nutzern ermöglicht, schnell und einfach hochwertige Inhalte anzuschaün”, sagt Jim Guerard, Vice President für den Bereich Dynamic Media bei Adobe. “Der Adobe Flash Media Rights Management Server gibt Medienunternehmen die Möglichkeit, die Verbreitung ihrer Sendungen zu kontrollieren und Inhalte zu schützen. Durch diese zusätzliche Sicherheit werden hoffentlich weitere grossartige Inhalte online und auf dem Desktop bereitgestellt.”
Integration mit Adobe Media Player und Adobe AIR
Der Adobe Flash Media Rights Management Server ist mit Adobe AIR und dem Adobe Media Player integriert. AIR ist eine neue, Plattform-unabhängige Laufzeitumgebung, die RIAs (Rich Internet Applikationen) auf den Desktop bringt und so die Reichweite des Internet mit den Möglichkeiten des Rechners verbindet. Der individuell anpassbare Adobe Media Player ist die erste Anwendung von Adobe für Endanwender auf Basis von AIR und ermöglicht Nutzern, heruntergeladene oder gestreamte Sendungen anzuschauen, wann und wo sie wollen. Die Technologie befindet sich aktuell in der Beta-Phase, eine finale Version des Media Player wird voraussichtlich im Frühjahr 2008 verfügbar sein. In Kombination mit Adobe AIR und dem Adobe Media Player erweitert der Adobe Flash Media Rights Management Server die Reichweite von Video-Inhalten für den Adobe Flash Player, indem Inhalte auch bei der Offline-Nutzung geschützt werden.
“Wir bei Sony Pictures Entertainment suchen nach innovativen neuen Möglichkeiten, wie unsere Zuschauer Filme und TV-Sendungen anschauen können, wo und wann sie wollen”, so Richard Berger, Senior Vice President New Media & Technology bei Sony Pictures Entertainment. “Der Schutz digitaler Inhalte vor unbefugter Nutzung und Weitergabe ist die entscheidende Komponente für unsere Online-Strategie. Wir begrüssen die Einführung des Adobe Flash Media Rights Management Server und freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern neue und sichere Vertriebswege auf Basis dieser Technologie zu entwickeln.”
Basis für neue Geschäftsmodelle
Ob ein Medienanbieter den Zugang zu einem Live-Webcast kontrollieren oder den On-Demand-Abruf von werbefinanzierten, kostenlosen oder gebührenpflichtigen Programmen ermöglichen will: Der wirksame Schutz digitaler Inhalte spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von TV-Geschäftsmodellen der nächsten Generation. Rechteinhaber können mit dem Flash Media Rights Management Server FLV- und F4V- Audio und Video-Dateien, die heruntergeladen und lokal abgespielt werden, verschlüsseln und Regeln für deren Nutzung festlegen. Die präzisen Kontrollmöglichkeiten erlauben Anbietern die Festlegung einer Reihe von Parametern wie Zugriffsrechten und Nutzungsdauer, die sich dynamisch anpassen und ändern lassen, auch nachdem eine Datei versendet oder abgerufen wurde. Zusätzlich sorgen die Schutzfunktionen im Adobe Media Player dafür, dass die Inhalte nicht ohne Zustimmung des Anbieters weiterverwendet werden können.
Preise und Verfügbarkeit
Der Adobe Flash Media Rights Management Server ist ab sofort für Windows Server 2003 und Red Hat Linux verfügbar und kostet 36.000 Euro (netto) pro CPU. Nutzer können eine beliebige Menge an Inhalten schützen, abhängig von der Server-Kapazität. Die Schutzwerkzeuge können auf der Client-Seite über die kürzlich vorgestellte Runtime Adobe AIR und den in Kürze verfügbaren Adobe Media Player genutzt werden, die beide für Windows und Mac OS erhältlich sind. Eine Linux-Version von Adobe AIR ist in Arbeit. Weitere Informationen sind unter www.adobe.com/go/fmrms abrufbar. ***
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