+++ Präsident Rolf Schwarz: „Die Druckindustrie verliert mit dem Wechsel von Thomas Mayer einen ausgezeichneten Interessenvertreter und eine exzellente Führungs­persönlichkeit.” +++

***pBIZeco - (bvdm Wiesbaden) - Der langjährige Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm), Rechtsanwalt Thomas Mayer (54), wird den Verband zum 31.10. 2010 auf eigenen Wunsch verlassen, um eine neue Verantwortung in der chemischen Industrie zu übernehmen. Das Präsidium des bvdm bedauert die Entscheidung von Mayer und dankt ihm für seine hervorragende Arbeit in mehr als 21 Jahren. Bis zum Ende der Dienstzeit von Mayer soll ein Nachfolger präsentiert werden.

Mayer, der zuvor als Prokurist Mitglied der Geschäftsleitung der Stahl GmbH & Co. Maschinenfabrik (heute Heidelberger Druckmaschinen AG) in Ludwigsburg war, kam 1989 zum bvdm, zunächst als Geschäftsführer für den Bereich des Arbeit­geber­­verbandes. 1998 übernahm er als Hauptgeschäftsführer die Gesamtverant­wortung für den Branchenspitzenverband. Er führte den Verband zielorientiert und erfolgreich durch schwierige konjunkturelle und strukturelle Krisen der Druckindustrie. Dabei fokussierte er die Verbandsarbeit auf ihre heutigen Kernkompetenzen.

Mayer gilt sowohl bei Arbeitgebern als auch bei der Gewerkschaft als anerkannter und erfahrener Gestalter der Sozialpolitik. Gemeinsam mit Vizepräsident Dr. Wolfgang Pütz pflegte er seit 1992 einen kontinuierlichen sachorientierten Verbesserungsprozess in der Tarifautonomie. Außerdem ist Mayer als Ratgeber und Verhandlungsführer für Umstrukturierungsprozesse bei bedeutenden Mitgliedsunternehmen stets ein gefragter Partner. Auch für die Zukunftsausrichtung der Druckindustrie gab er wichtige Impulse, wie z. B. die Einrichtung des Zukunftsfonds Druck und Medien, die Durchführung regelmäßiger Banken­konferenzen zum Basel II-Prozess sowie die bundesweite Vernetzung des innovativen Digitaldrucks. Bei zahlreichen nationalen und internationalen Messen und Fachveranstaltungen förderte er die Medienkompetenz der Druckindustrie im digitalen Zeitalter.***

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+++ Rollenoffset-Druckmaschinen +++ Zwei Maschinen nach Frankreich, 1x 5c, 1x 4c +++ Eine 8c-Maschine nach China +++

***pBIZeco - (MüllerMartini) - Hohe Druckqualität, einfache Bedienung, gute Zugänglichkeit und hohe Produktivität zeichnen die Rollenoffset-Druckmaschine von Müller Martini aus. Argumente, die sowohl zwei Neukunden in Frankreich, als auch eine chinesische Druckerei überzeugten.

Als neuen Kunden konnte Müller Martini die Druckerei Imprimerie Debusschère in Wimille, Frankreich, gewinnen. Der Familienbetrieb ist hauptsächlich im Mailingbereich und in der Herstellung von A4-Produkten tätig. Die 5-Farben-Maschine ist mit Farbzonensteuerung, Bearbeitungseinheit, Aufrollung und Querschneider QS52 sowie automatischer Gummituch-Waschausrüstung ausgestattet. Dank einer Bahneingaberegelung kann die Imprimerie Debusschère im zweiten Bahndurchlauf auch Aufträge mit mehr als fünf Druckfarben produzieren.

Zweite Concepta geht auch nach Frankreich

Die im französischen Oyonnax ansässige LGR Pharprint hat sich mit der Investition in eine 4-Farben-Concepta ebenfalls erstmals für Müller Martini entschieden. Die Druckerei stellt ausschliesslich Pharma-Beipackzettel mit Grammaturen von 40-50 g/m² her. Die Produkte werden sowohl als Rolle oder als geschnittene Bogen ausgelegt und können deshalb anschliessend in den vorhandenen Weiterverarbeitungslinien ideal verarbeitet werden. In der Bogenauslage Q74 werden Formate von 19 4/6″, 23 4/6″ sowie 24 5/6″ geschnitten und im speziellen Stapler für Leichtpapiere vom Typ Uniplus 520 ausgelegt.

8-Farben-Concepta für chinesische Druckerei

Nur 14 Monate nach der Bestellung der ersten 8-Farben Concepta investiert die chinesische Druckerei Jiangsu Yuanyang Data Processing Co., Ltd. in eine zweite Concepta von Müller Martini. Die neue 8-Farben-Concepta, die mit acht Druckwerken, Bearbeitungsstation, Falzapparat, Aufrollung und UV-Trocknung ausgerüstet ist, produziert vorwiegend 4/4-farbige Mailings. Der mit der ersten Concepta gelieferte Querschneider QS52 wird bei Jiangsu Yuangang wahlweise an beiden Maschinen zur Herstellung von A4- und A3-Produkten eingesetzt.***

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+++ KBA Maghreb Open House - Komplettlösungen +++

***pBIZe - (KBA) - Am 12. und 13. März trafen sich rund 80 Druckanwender aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien bei KBA Maghreb in Rades bei Tunis, um sich über Komplettlösungen für die Druck- und Medienindustrie und ganz speziell über neue Entwicklungen im Bogenoffsetdruck zu informieren. Dabei wurde in einer Halle des unternehmenseigenen Aufarbeitungszentrums, die immer öfter auch für Maschinenpräsentationen genutzt wird, eine Rapida 74 beim Druck unterschiedlicher Verpackungsaufträge gezeigt. Auch die Genius 52UV stieß auf reges Interesse.

Beim Open House von KBA Maghreb wurden viele Fachgespräche geführt und neue Investitionsprojekte eingeleitet. Das Foto zeigt Adnane Rezgui, Technischer Direktor von KBA Maghreb, im Gespräch mit nordafrikanischen Interessenten. Foto: KBA

Open House von KBA Maghreb. Adnane Rezgui, Technischer Direktor von KBA Maghreb, im Gespräch mit nordafrikanischen Interessenten. Foto: KBA

Zur Weiterverarbeitung dieser Produkte standen Stanztechnik sowie eine Faltschachtelklebemaschine bereit.
Auch wenn das Interesse der Druckanwender aus Nordafrika in den vergangenen Jahren vorwiegend auf Technik aus zweiter Hand fokussiert war, nehmen besonders im Klein- und Mittelformat die Bestellungen von Neumaschinen spürbar zu. Favorit ist dabei die Rapida 105 in unterschiedlichsten Ausstattungsvarianten. Zu den größten Rapida-Anwendern in Marokko gehören die Firmen Fleximat und Litho Typo (beide in Casablanca). Bei Fleximat produzieren drei Rapida 105 mit sechs Farbwerken, Lackier- und Kartonausstattung, eine davon sogar mit Doppellack und Bogenwendung nach dem ersten Werk. Das Unternehmen stellt unterschiedlichste Verpackungen her, auf der Doppellackmaschine schwerpunktmäßig für Zigaretten. Bei Litho Typo, ebenso ein Verpackungsbetrieb, sind eine Performa 74 mit fünf Farbwerken und eine Sechsfarben-Rapida 105 – beide mit Lackturm und Auslageverlängerung – im Einsatz.
Auch in Tunesien setzen einige Unternehmen gleich mehrere Rapida-Maschinen ein. So produziert die Druckerei Finzi in Tunis mit zwei Rapida 74-Anlagen. Bei Al Khoutaf in Sfax ist je eine Fünf- und eine Sechsfarben-Rapida 105 im Einsatz, zudem eine Rapida 142 mit sechs Farbwerken und UV-Ausstattung alle drei mit Lacktürmen. Großformatanlagen sind allerdings immer noch eine Seltenheit in Nordafrika. Der mit Abstand größte KBA-Anwender in Algerien und die wahrscheinlich größte Druckerei Nordafrikas ist Tonic Emballage.

Druckinstrukteur Nizar Touzri erklärt die Einstellung der Anlage an einer Rapida-Maschine. Foto: KBA

Druckinstrukteur Nizar Touzri erklärt die Einstellung der Anlage an einer Rapida-Maschine. Foto: KBA

Dort produzieren 40 km vor den Toren Algiers elf Rapida-Maschinen, darunter eine 15-Werke-Rapida 105 mit fast 30 Metern Länge. Sie verfügt über sechs Druckwerke, Lackturm, zwei Zwischentrockenwerke, Bogenwendung, fünf weitere Druckwerken, Lackturm und Auslageverlängerung. Lack vor und nach der Wendung ist also längst keine Weltneuheit mehr, wie kürzlich berichtet wurde. An Rabah Press im lybischen Misurata wird gerade eine Rapida 105-Fünffarbenmaschine mit Lackturm, Auslageverlängerung und Kartonausstattung geliefert. Es ist die erste Rapida-Offsetmaschine in Libyen. Die Veranstaltung bei KBA Maghreb hat das Interesse der nordafrikanischen Druckbranche an moderner Drucktechnologie bestätigt. Dabei trägt der engagierte Service von KBA Maghreb mit über zehn gut ausgebildeten Technikern zum Erfolg der Rapidas bei.***

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+++ Tagesseminar Empfehlungsmarketing in Köln, Stuttgart, München, Frankfurt und Hamburg mit der Expertin für Loyalitätsmarketing, Anne M. Schüller +++

***pBIZm - (Anne M. Schüller) - Empfehlungsmarketing schlägt klassisches Marketing. Und Empfehler sind die besten Verkäufer. Wer heutzutage kaufen oder investieren will, glaubt eher den Botschaften seines Umfeldes oder den Erfahrungsberichten auf Online-Meinungsportalen als den Hochglanzbroschüren der Anbieter am Markt. So hat die gute alte Mundpropaganda nicht zuletzt durch die dialogischen Möglichkeiten der Web-2.0-Welt ganz neuen Auftrieb bekommen.
Im künftigen Empfehlungsmarketing geht es um weit mehr als die läppische Frage nach Adressmaterial. Es geht vielmehr um den systematischen Aufbau des Empfehlungsgeschäfts. Clevere, bislang noch wenig benutzte Werbeformen und insbesondere das Internet eröffnen heute völlig neue Wege in Sachen Mundpropaganda. Dies kann die Vertriebs- und Marketingaktivitäten eines Unternehmens kräftig unterstützen. Und eine Menge Werbekosten sparen.
Wie das gelingt, zeigt eine erstmals aufgelegte Reihe praxisnaher Tagesseminare in fünf deutschen Städten mit Anne M. Schüller, Expertin für Loyalitätsmarketing und neunfache Buchautorin. Die Teilnehmer erhalten darin Schritt für Schritt das komplette Knowhow sowie das notwendige Handwerkszeug zur Implementierung ihrer eigenen Empfehlungsmarketing-Strategie. Weitere Infos zu Buchung und Terminen finden Sie hier. Kostenlose Buchungshotline: 0800-50604446.***

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+++ Bundesweite Ausschreibung des Bayerischen Printmedienpreis 2010 startet am 1. März 2010 +++ Feierliche Verleihung der Nike findet am 14. Oktober 2010 in München im Rahmen der Münchner Medientage statt +++

***pBIZm - (Bayerische Staatsregierung) - Heute startet der Wettbewerb um den Bayerischen Printmedienpreis 2010: Bis zum 30. Juni 2010 haben Unternehmen der Printmedienbranche die Möglichkeit, sich um den Preis zu bewerben. Nähere Informationen und die notwendigen Unterlagen für die Bewerbung finden Unternehmen auf der Internetseite des Preises unter www.bayerischer-printmedienpreis.de.

Mit dem Bayerischen Printmedienpreis werden innovative Konzepte, Ideen und Techniken der Printmedienbranche vom Freistaat Bayern in Kooperation mit den Branchenverbänden Verband Bayerischer Zeitungsverleger e.V. (VBZV), Verband Druck und Medien Bayern e.V. (vdmb) und Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) ausgezeichnet.

Unternehmen aus den Bereichen Zeitung, Zeitschrift und Druck in ganz Deutschland können sich an dem Wettbewerb beteiligen, mit dem Verbände und Staatsregierung ihre Überzeugung von der Zukunftsfähigkeit der Druck- und Verlagsbranchen unterstreichen. Der Preis ist auch eine exklusive Möglichkeit die Leistungs- und Innovationskraft der Unternehmen den Kunden der Branche in einem bundesweit einmaligen Rahmen zu präsentieren.

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+++ Starker Anstieg des Druckvolumens im DACH-Markt belegt wachsende Bedeutung des Digitaldrucks und der Anwendungslösungen für das fünfte Kodak NexPress Druckwerk +++

***printBIZeconomy - (Kodak Deutschland) - Web-to-Print, wirtschaftliche Ad-hoc-Produktion von Druckmedien, Individualisierung, variabler Datendruck, flexible Inline-Veredelung – es hat viele Gründe, dass der Digitaldruck immer populärer wird. Von diesem Trend profitieren die Anwender digitaler Kodak NexPress Produktionsfarbdruckmaschinen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) erheblich.

kodak-logoEin Indiz für das wachsende Digitaldruckgeschäft ist die Entwicklung des Einsatzes von Verbrauchsmaterialien (u. a. Kodak NexPress Dry Inks und Entwickler). Im vergangenen Jahr verarbeiteten die Besitzer von NexPress Druckmaschinen im DACH-Markt ein um beachtliche 25 % größeres Volumen dieser Materialien als in 2008, was eine von der Kodak Service-Organisation DACH ausgeführte Auswertung der Drucke über die NexPress Installationsbasis ergeben hat. „Das ist eine Entwicklung, die einerseits auf die zunehmende Verbreitung der Digitaldruckmaschinen von Kodak und eine vermehrte Nachfrage nach Digitaldrucken zurückzuführen ist“, sagt Reinhold Frech, Business Director Digital Printing Solutions, Graphic Communications Group DACH, Kodak GmbH. Und fährt fort: „Andererseits hängt dies damit zusammen, dass bei Druckaufträgen vermehrt die verschiedenen Anwendungslösungen für das fünfte Kodak NexPress Druckwerk zum Einsatz kommen.“ Dies könne mit dem gestiegenen Verbrauch an Clear Dry Ink und Dimensional Ink untermauert werden.
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+++ Apple forciert den Direktvertrieb mit dem nächsten firmeneigenen Store, der mitten im dicht besiedelten Ruhrpott seine Pforten öffnen soll +++ Der lokale Apple-Fachhandel muss sich warm anziehen +++

***pBIZm - (Quelle: Computer Reseller News) -Eine offizielle Bestätigung von Apple steht zwar noch aus, doch Brancheninsidern zufolge wird der nächste Apple Store in Deutschland in Oberhausen seine Pforten öffnen. Apple stärkt damit weiter seinen Direktvertrieb und macht dem consumerorientierten örtlichen Fachhandel massiv Konkurrenz. Schließlich kann kein Fachhändler in punkto Ausstatung, Größe des Portfolios, Fläche und Anzahl der Mitarbeiter mit den Konsum-Tempeln von Apple mithalten, die stets in bester Citylage in den großen Metropolen dieser Welt zu finden sind.

Nonstop-Shopping: In den USA können Apple-Fans im Flaghisp-Store an der Fifth Avenue an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr einkaufen. Foto: CRN

Nonstop-Shopping: In den USA können Apple-Fans im Flaghisp-Store an der Fifth Avenue an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr einkaufen. Foto: CRN


Der Standort Oberhausen stellt für Apple sicherlich keine schlechte Wahl dar, da der Ruhrpott die am dichtesten besiedelte Region in Europa ist. Das Ladenlokal wird voraussichtlich im bekannten Centro-Einkaufszentrum eröffnet werden, das neben zahlreichen Geschäften auch reichlich Unterhaltungsangebote und Restaurants unter einem Dach vereinigt. Bisher existieren in Deutschland Apple Stores in München, Hamburg und Frankfurt. Wann der Store in Oberhausen eröffnet, bleibt, wie immer, vorläufig Apples Geheimnis. Es werden aber bereits Mitarbeiter gesucht.

In Essen hat derweil die Apple-Retail-Kette Gravis erst vor kurzem einen neuen Shop eröffnet. Gravis ist bereits mit 27 Standorten in Deutschland vertreten und Gravis-Vorstand Archibald Horlitz betont stets bei der Eröffnung von jedem neuen Apple Store, dass die Konsum-Tempel von Apple die Visibilität der Marke Apple stärken, wovon letztlich auch Gravis profitieren würde.***

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+++ Macworld: rd. 50% weniger Aussteller und rd. 23% weniger Besucher +++
Den Veranstaltern zufolge soll die Macworld in San Francisco, die in diesem Jahr, erstmals ohne Apple stattfand, ein Erfolg gewesen sein +++ Die Besucher- und Ausstellerzahlen der Messe sind jedoch massiv rückläufig +++

***pBIZm - (Quelle: Computer Reseller News) - Eine Macworld ohne Apple ist eigentlich ungefähr so wie Weihnachten ohne den Weihnachtsmann. Sei es drum, dachten sich die Veranstalter, die zumindest mit der Vorstellung von »Office 2011« für Mac ein gewisses Interesse für ihre Veranstaltung erzeugen konnten. Die Firma Apple hatte bereits vor längerer Zeit verkündet, dass man künftig nicht mehr auf Messen präsent sein werde.

Apple iPhone - Image is courtesy of Apple

Apple iPhone - Image is courtesy of Apple

Apple organisiert stattdessen lieber eigene Events und adressiert seine Kunden über das Internet und die firmeneigenen Stores. Auf der von dem Verlagsunternehmen IDG organisierten Macworld tummelten sich in diesem Jahr 250 Aussteller. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um rund 50 Prozent. Die Besucherzahlen sind ebenfalls massiv rückläufig. Gegenüber 26.000 Besuchern im Vorjahr fanden diesmal nur noch rund 20.000 Mac-Fans den Weg zur Messe, die alljährlich im Moscone Center in San Francisco stattfindet. Große Hoffnungen setzt die Branche vor allem auf mobile Anwendungen rund um das iPhone und das iPad. Ob der erste Tablet-PC von Apple auch hierzulande wirklich ein Topseller wird, bleibt abzuwarten.

Apple iPad - Image is coutesy of Apple

Apple iPad - Image is courtesy of Apple

Apple-Händler Reinhard Weidinger, Geschäftsführer von In Time Computer in München, würde sich das Gerät privat nicht unbedingt zulegen: »Irgendwie kann ich nur bedingt was damit anfangen, ich benötige weiterhin ein iPhone oder Handy, und auch weiterhin ein Laptop, wenn ich unterwegs was arbeiten will. Die Welt besteht ja nicht nur aus Email und Internet, und für vernünftige Businessarbeit ist das iPad eigentlich schon wieder zu klein.« Als Hauptzielgruppe sieht Weidinger nicht unbedingt die viel zitierte Großmutter, die noch nie einen Computer bedient hat, sondern eher die technikaffine Generation bis 40. Trotz der persönlichen Vorbehalte glaubt jedoch auch der langjährige Apple-Partner an den Erfolg des iPad: »Gekauft wird es sicher«, so Weidinger gegenüber Computer Reseller News. Ob das Gerät zur Markteinführung im März in ausreichender Stückzahl für den Fachhandel verfügbar sein wird, bleibt vorläufig offen.
Auf der Macworld in San Francisco standen neben »Office 2011« mobile Anwendungen rund um iPhone und iPad im Mittelpunkt.***

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Integrierte Print- und Digitalreichweiten für Werbekunden
Konferenz am 4., 5. März 2010 in Kopenhageb, Dänemarkt

***pBIZm - (WAN-IFRA, Paris, Darmstadt) - Die Druckauflage allein ist kein repräsentativer Maßstab mehr für die Reichweite einer Zeitung. Und die Nutzerzahlen einer Website an sich sind auch nicht aussagekräftig genug. Was Anzeigen- und Werbekunden heute brauchen, ist eine Kombination aus Print- und Digitalreichweite. Alles Wissenswerte hierzu bietet die Internationale Konferenz Anzeigen und Werbung am 4. und 5. März in Kopenhagen, Dänemark.
Die vom Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) organisierte Konferenz befasst sich eingehend mit crossmedialen Reichweitenmetriken wie beispielsweise Locally Connected, der ersten Mediawährung für integrierte Print/Digital-Reichweiten in Großbritannien.

Das Ende 2009 von der Newspaper Society (Verband der britischen Regionalzeitungen) eingeführte Konzept Locally Connected erweitert die regionalen Printleserschaftsdaten um die Online-Reichweiten der Zeitungen und bietet Agenturen und Werbetreibenden somit ein System für die Analyse der kombinierten Reichweiten von Zeitungen und ihrer Websites innerhalb ihrer Verbreitungsgebiete. Acht der größten britischen Regionalzeitungsverlage haben sich bereits für dieses Konzept entschieden, darunter Trinity Mirror, Northcliffe Media, Johnston Press und Newsquest.
Den Vortrag über Locally Connected hält Belinda Beeftink, Associate Director - Media Research am Institute of Practitioners in Advertising, London. Ebenfalls zu diesem Themenblock referiert Stuart McDonald, Leiter des Bereichs Advertising Insight bei News International.

Reichweitenmetrik ist nur eines von mehreren Themen der Konferenz, zu der Hunderte von Zeitungsverlegern, Anzeigen- und Werbeverantwortlichen und anderen Führungskräften von Zeitungsverlagen in Kopenhagen erwartet werden. Weitere Themen sind beispielsweise die wirtschaftlichen Aussichten für das Anzeigen- und Werbegeschäft, die Online-Suche als Einnahmequelle, Einblicke in erfolgreiche – und fehlgeschlagene – digitale Strategien, Umsatzsteigerung durch Multimedia-Angebote und das Verkaufsteam der Zukunft.

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Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2009
KBA-Gruppe: Schwarze Null trotz anhaltender Marktschwäche

***pBIZm - (KBA-Gruppe Würzburg) Die Marktsituation für die exportorientierten deutschen Druckmaschinenbauer bleibt weiterhin angespannt. 2009 litt die globale Nachfrage unter dem Konjunktur- und Werbeeinbruch und blieb um gut 40 % unter dem Niveau des Jahres 2007. Als einer der internationalen Top-Lieferanten war auch die Koenig & Bauer AG (KBA) von der Investitionszurückhaltung der Druckbranche betroffen. Trotz des im Segment Rollen- und Sondermaschinen wieder etwas besseren vierten Quartals unterschritt der Auftragseingang im Konzern im Geschäftsjahr 2009 mit knapp 890 Mio. € den Vorjahreswert (1.241,5 Mio. €) um 29 %. Der Konzernumsatz lag aufgrund der unerwartet großen Investitionszurückhaltung bei Rotationsanlagen mit etwa 1,06 Mrd. € um 31 % unter dem Vorjahr 2008 (1,53 Mrd. €).
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  • Internetjahr 2009: Rekord bei Online-Werbung
  • Über 1,5 Milliarden Euro Gesamtumsatz 2009
  • Anstieg um knapp 18 Prozent gegenüber 2008
  • BITKOM-Präsident Scheer: „Wachstum geht weiter.“


***pBIZm - (BITKOM, Berlin) Der Online-Werbemarkt in Deutschland erlebte 2009 ein Rekordjahr. Der Umsatz mit Werbebannern, Pop-Ups und Streaming Ads im Internet stieg im Vergleich zu 2008 um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebungen, die das Markforschungsinstituts Thomson Media Control seit 2006 exklusiv für den BITKOM durchführt.

„Die Umsätze mit Werbung im Internet haben 2009 trotz Wirtschaftskrise einen neuen Höchstwert erreicht – und das Wachstum wird weitergehen“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die guten Zahlen. Online-Werbung zeige sich nicht so anfällig für zyklische Schwankungen wie etwa klassische Fernsehwerbung. Die Zahl der Internetnutzer nimmt stetig zu, genauso deren Nutzungsdauer. Zudem kann Werbung in einem interaktiven Medium wie dem Internet zielgruppenspezifisch angeboten werden. „Das Internet bietet sich als preiswerte und leistungsstarke Werbefläche an“, so Scheer weiter.

Grafik: BITKOM 2009

Grafik: BITKOM 2009

Das vierte Quartal 2009 war dabei das umsatzstärkste seit Beginn der Erhebungen. Die Umsätze stiegen in den letzten drei Monaten des Jahres noch einmal um 16,7 Prozent gegenüber dem dritten Quartal auf 433 Millionen Euro. Generell werden in der Vorweihnachtszeit jedes Jahr die meisten Anzeigen geschaltet.

Die mit Abstand wichtigsten Werbekunden im Internet sind weiterhin Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten. Sie haben im vergangenen Jahr Online-Werbung für knapp 400 Millionen Euro geschaltet. Das ist ein Anstieg um 33,8 Prozent gegenüber 2008. Zu den Top5 gehören ebenso die Medien- und Entertainment-Branche mit 198 Millionen Euro. Der Finanzsektor schiebt sich mit 195 Millionen und 19 Prozent Zuwachs knapp an der Handels und Versandbranche (192 Millionen Euro) vorbei. Auf dem fünften Platz rangieren Touristik und Gastronomie mit 180 Millionen Euro Werbeausgaben.

Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum deutlich höheren Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich gezahlten Anzeigenpreisen dar.

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+++ Kunden auf der Flucht? Anne M. Schüller vermittelt eindrucksvoll und pragmatisch, wie Sie loyale Kunden gewinnen und halten +++

***pBIZm(e) - Die Wechselbereitschaft der Kunden ist so groß wie nie. Die Illoyalen sind auf dem Vormarsch. Das neue Phänomen heißt: der flüchtende Kunde. Dies hat nicht nur mit gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu tun – in den meisten Fällen sind Kundenverluste hausgemacht. Weil Unternehmen immer noch viel zu selbstzentriert agieren und der Kunde eben nicht an erster Stelle steht. Und weil die meisten Verkäufer Kunden lieber jagen, anstatt sie zu hegen und zu pflegen. Als Bestandkunden hat man oft das Gefühl, nurmehr „2. Klasse“ zu sein.

Anne Schüller's neues Buch ist ein Meilenstein für die Veränderungsprozesse in Unternehmen

Anne Schüller's neues Buch ist ein Meilenstein für die Veränderungsprozesse in Unternehmen

Der Finanz- und Wirtschaftscrash hat überdeutlich gezeigt, was passiert, wenn der schnelle Dollar mehr wert ist als der treue Kunde. Das “alte” Marketing und Managementmoden aus dem letzen Jahrhundert funktionieren nicht mehr. Es braucht schleunigst eine neue Vertriebskultur und vor allem ein neues Umgehen mit dem wertvollsten, was ein Unternehmen heute besitzt: treue Immer-wieder-Kunden und aktive positive Empfehler. Denn nicht Konsumverzicht, sondern Loyalität ist die schärfste ‚Waffe‘ des Kunden. Der (Wieder-)Aufbau einer dauerhaften Kundenloyalität ist somit die größte unternehmerische Herausforderung der nahen Zukunft.

Die Frage ist: Wie schafft man das? Was müssen Unternehmen tun, um heute und morgen und auch noch übermorgen die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten – denn binden lassen sie sich nicht mehr. Diese für jeden Unternehmer überlebenswichtige Schlüsselfrage beantwortet das Buch in drei Teilen:

  • Teil 1 (das Rüstzeug): Wann und wie entsteht überhaupt Loyalität?
  • Teil 2 (die strategische Basis): Wie muss ein Unternehmen aufgestellt sein, um die Loyalität profitabler Wunschkunden zu gewinnen und auf Dauer zu sichern?
  • Teil 3 (die operative Umsetzung): Was ist konkret zu tun, um loyale Kunden zu erhalten? Und wichtiger noch: Wie ist es zu tun?

Unter anderem wird erläutert, was im Kundenhirn passieren muss, damit Treue überhaupt entstehen kann. Der Unterschied zwischen dem veralteten Begriff der Kundenbindung und dem modernen Begriff der Kundenloyalität wird sichtbar gemacht. Vor allem aber wird gezeigt, welche strategische Basis gelegt und welche operativen Maßnahmen eingeleitet werden können und müssen, damit Kunden zu durch und durch loyalen Käufern und aktiven, positiven Empfehlern werden - offline wie online. Das Customer Touchpoint Management (Kundenkontaktpunkt-Management) nimmt dabei eine zentrale Bedeutung ein. Das Ziel: die Loyalitätsführerschaft.

Über die Autorin

Anne M. Schüller ist Managementberaterin und gilt als führende Expertin für Loyalitätsmarketing. Sie hat über zwanzig Jahre in leitenden Vertriebs- und Marketingpositionen verschiedener Dienstleistungsbranchen gearbeitet. Die Diplom-Betriebswirtin und neunfache Buchautorin lehrt an mehreren Hochschulen. Sie gehört zum Kreis der Excellent Speakers. Ihr Buch „Kundennähe in der Chefetage“ wurde mit dem Schweizer Wirtschaftsbuchpreis 2008 ausgezeichnet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:  http://www.anneschueller.de/ oder http://www.loyalitaetsmarketing.com/

Hinweis Urheberrecht

Im Technologie-Schulterschluss mit anderen deutschen IT-Trendsettern:
VideoWeb ist dem Bundesverband BITKOM beigetreten

***pBIZm - (VideoWeb) Der Karlsruher Hybrid-Receiver- und TV-Portal-Spezialist VideoWeb (www.videoweb.de) ist dem Bundesverband BITKOM als ordentliches Mitglied beigetreten. Im groessten Verband der ITK- und CE-Branche wird sich VideoWeb im Rahmen von Arbeitskreisen und Foren am Austausch zu aktuellen Themen ihres Kerngeschaefts wie etwa Breitband, IPTV und HDTV beteiligen.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. organisiert die permanente, gezielte Kommunikation zwischen Fach- und Führungskräften und bildet ein engmaschiges und leistungsfaehiges Netzwerk. Die bereitgestellten Plattformen sind gleichermassen Technologie-treibend und kooperationsfördernd.

Mit dem Beitritt zu dem renommierten Bundesverband unterstreicht VideoWeb ihre Strategie, die passenden Rahmen-bedingungen für das Nutzen zunehmend wichtiger Technologien wie dem Internet tatkräftig mit zu forcieren und zu stärken.

„Mit unserer aktiven Mitarbeit wie etwa in den Arbeitskreisen des BITKOM streben wir Synergien auf höchster Innovationsebene an“, sagt Matthias Greve, CEO VideoWeb, „wir wollen am ausgeprägten Netzwerkgedanken von BITKOM partizipieren und dazu beitragen, innovative Ansätze zu fördern und umzusetzen. Der integrierende Verband wird für einen Trendsetter wie VideoWeb wichtiger Bestandteil einer Strategie sein, Visionen nicht nur zu denken, sondern auch zu realisieren. Jede Vision braucht ihr entsprechendes Umfeld, wozu starke Netzwerke und in unserem Falle ausgereifte High-Tech-Strukturen wie etwa Breitband gehören.“

„Das Fernsehgerät entwickelt sich zur Multimedia-Plattform, die Einsatzszenarien von Fernseher und Computer nähern sich immer weiter an; BITKOM bietet die ideale Plattform für Unternehmen, die sich mit der Konvergenz von digitaler Unterhaltungselektronik, IT und Telekommunikation beschäftigen“, sagt Dr. Mario Tobias, Mitglied der BITKOM-Geschäftsleitung Technologien & Dienste.

Matthias Greve ist überzeugt: „Ein Schulterschluss mit anderen deutschen Firmen der IT- und Online-Branche ist insgesamt wirtschaftsfördernd und wird in den massiven Umbruchzeiten, wie sie etwa die Medienbranche derzeit erlebt, neue Wege aufzeigen helfen.“***

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***pBIZm - (Canon) - Der Large Format Printing Bereich der Canon Deutschland GmbH blickt positiv ins kommende Geschäftsjahr. Trotz der Krise konnte sich der Großformatdruck in 2009 behaupten. Insbesondere im dritten Quartal hat Canon gute Verkaufszahlen bei Rollensystemen aus der imagePROGRAF Serie erreicht. Canon konnte die LFP Units im CAD/GIS Bereich im Vergleich zum Vorjahr um 15% steigern. Der Marktanteil hier ist um etwa 5 Prozentpunkte gewachsen. Canon hatte bereits im Mai neue Modelle für diesen Anwendungsbereich vorgestellt, die im Markt sehr gut ankommen. Insgesamt stiegen die Canon LFP Marktanteile um 4 Prozent.

Dieser große Erfolg ist vor allem dem Engagement der zertifizierten Canon Partner zu verdanken. Sales Manager Hajo Soldan: “Im Rahmen eines Erfolgsprogramms bieten wir Fachhändlern die Partnerschaft und eine Menge von Vorteilen an - von der Vertriebsunterstützung durch die Außendienstmannsschaft von Canon, bis hin zu einer eigenen Serviceorganisation und Marketingsupport sowie regelmäßigen Trainings. Zusammen mit uns in einer Partnerschaft auf Augenhöhe können sich die Händler im Markt etablieren. Die Endkunden sehen den authorisierten Canon Fachhändler als starken, erfahrenen und qualifizierten Partner einer Weltmarke. Dieses Programm werden wir im kommenden Jahr weiter ausbauen.”***

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Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände in Europa arbeiten gemeinsam an der Zukunftsausrichtung der Branche

***pBIZm - (bvdm) Im Dezember startete in Brüssel ein europaweites Projekt zur Zukunftsaus¬richtung der Druckindustrie in Europa. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission unterstützt und von Intergraf, der europäischen Dachorganisation der Druckindustrie, federführend geleitet. Die Initiative geht auf eine Anregung des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) zurück, die er im November 2008 in einem Gespräch mit der EU-Kommission gegeben hatte.

Erstmals arbeiten Sozialpartner aus der grafischen Industrie in Europa gemeinsam an diesen wichtigen Zukunftsfragen. Projektpartner sind neben dem bvdm für Deutschland die Arbeitgeberverbände der Druck- und Medienindustrie in den Niederlanden (KVGO), Italien (Assografici), nationale Gewerkschaftsverbände sowie der europäische Gewerkschaftsdachverband Uni Europa Graphical.

Ziel des in dieser Form neuen Projektes ist es, künftige Herausforderungen für die Branche zu eruieren und Lösungsansätze für Restrukturierungen sowohl für Großbetriebe als auch klein- und mittelständische Unternehmen zu entwickeln.

Die Druckindustrie in Europa befindet sich in einem harten Wettbewerb. Verschärft wird dieser durch die neuen digitalen Medien und neue internationale Druckmärkte. In Arbeitsgruppen mit Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern sollen auch die unterschiedlichen nationalen Belange und Anforderungen analysiert werden. Fokus des Projektes ist eine sozialverant¬wortliche Restrukturierung der Branche.

Ein erster Workshop mit der Zielgruppe von Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten findet am 18. und 19. März 2010 in Mailand statt, eine zweite Konferenz für Betriebe mit unter 50 Beschäftigten am 22. und 23. April, ebenfalls in Mailand.

Neben den Workshops wird von einem europäischen Forschungsinstitut ab Januar 2009 eine Studie zur Zukunft der europäischen Druckindustrie erstellt. Die Ergebnisse der Workshops und der Studie sollen dann in einer Konferenz im November 2010 in Brüssel vorgestellt werden.***

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IX. HdM-Symposium zur Medienethik an der Hochschule der Medien: „Medien –Rituale – Jugend“

***pBIZm - (HdM, Stuttgart) Ob Mode, Medienkonsum oder Musikaneignung – Jugend macht durch Rituale auf sich aufmerksam. Doch hinter den Fassaden der Eigeninszenierung steckt häufig mehr, als in der öffentlichen Berichterstattung zu lesen ist. Beim IX. HdM-Symposium zur Medienethik am 14. Januar 2010 an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart analysieren Medien- und Kommunikationsforscher, Soziologen und Medienethiker die vielfältigen Aspekte des Medienhandelns Jugendlicher.

Rituale und Gewohnheiten – Medien im Alltag Jugendlicher

Bei dem Symposium werden die vielfältigen Medienrituale der Jugend betrachtet und hinterfragt. Welche Funktionen haben Medienrituale? Welche Probleme sind mit bestimmten Mediennutzungsmustern verbunden? Wo besteht konkreter Handlungsbedarf – und für wen? In diesem wenig übersichtlichen Terrain will das HdM-Symposium zur Medienethik Marken setzen, die der Orientierung dienen können.
Die Veranstaltung wird um 10.30 Uhr von HdM-Rektor Professor Dr. Alexander W. Roos eröffnet. Professor Dr. Edgar Lersch, Hauptabteilung Dokumentation und Archive des SWR, führt mit einem Vortrag über Medien und Rituale in das Thema ein. Anschließend werden die neuesten Befunde der JIM-Studie zur Generation Online von Sabine Feierabend, Medienforscherin beim SWR, vorgestellt. Am Beispiel von Fanzines, Magazinen von Fans für Fans, erläutert Dr. Stephanie Rhein von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das ritualisierte Nutzungsverhalten von Jugendlichen. Professor Dr. Jan-Oliver Decker von der Universität Kiel setzt sich mit der Konstruktion der ‚schönen Person’ im Format „Germany´s Next Top Model“ auseinander. Kritische Anmerkungen verspricht der Vortrag von Professor Dr. Christian Schicha von der Mediadesign Hochschule Düsseldorf über eine Politikverdrossenheit von Jugendlichen. Abschließend zieht Dr. Alexander Filipovic von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ein Fazit aus den Beiträgen der Veranstaltung und leitet daraus die ethischen Herausforderungen für die Medienpraxis ab.

Verleihung des META

Im Anschluss an das IX. HdM-Symposium zur Medienethik verleihen Studierende der HdM ab 17.30 Uhr den Medienethik-Award META 2009, eine Auszeichnung für werteorientierte und ethische Berichterstattung in den Medien.

Etablierte Veranstaltung

Das Medienethik-Symposium findet bereits zum neunten Mal statt. Veranstalter sind Professorin Dr. Petra Grimm, Ethikbeauftragte der HdM und Dekanin der Fakultät Electronic Media, sowie Professor Dr. Oliver Zöllner vom Studiengang Medienwirtschaft der HdM. Themen der Symposien vergangener Jahre waren beispielsweise „Corporate Social Responsability“, „Informations- und Kommunikationsutopien”, „Bildung und Medien”, „Ethik in der Wirtschaft” oder „Krieg und Medien”. Die Beiträge werden in der Schriftenreihe „Medienethik“, Franz Steiner Verlag Stuttgart, veröffentlicht.

Interessenten, die am IX. HdM-Symposium zur Medienethik teilnehmen möchten, sind herzlich willkommen und können sich online unter www.hdm-stuttgart.de/meta/anmeldung bis zum 7. Januar 2010 anmelden.***

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Die Effizienzvorteile und Kosteneinsparungen der DiMS! MIS-Lösung überzeugen eine der größten deutschen Rollenoffsetdruckereien

***pBIZm - (DiMS, Lichtenvoorde) DiMS! organizing print, ein Weltmarktführer von MIS-Systemen für die Druck- und Verpackungsindustrie, hat mit Hilfe seiner DiMS!-MIS-Lösung sämtlichen Geschäftsprozessen der Westend Druckereibetriebe GmbH aus Essen ein neues Gesicht gegeben. Seit Beginn des Jahres 2009 hat die stufenweise Implementierung des DiMS!-MIS-Systems alle Unternehmensbereiche angefangen von Kalkulation, Einkauf, Sachbearbeitung, Datenerfassung, Auftragswesen, Auftragsabwicklung, Planung bis hin zu Logistik und Versand durchgehend miteinander vernetzt und zu einer deutlich höheren Effizienz im Workflow geführt. Hintergrund war, die in die Jahre gekommene Unternehmenssoftware einer der größten Rollenoffsetdruckereien Deutschlands von Grund auf zu modernisieren und für die Zukunft fit zu machen.

Eine Lösung, die mitwächst

„Nichts ist an seinem Platz geblieben: Die Implementierung von DiMS! hat unsere Arbeitsplätze und Arbeitsabläufe von Grund auf umgekrempelt. Es gibt keinen Bereich, den das System nicht erfasst!”, bringt es Dr. Ralph Dittmann, Geschäftsführer der Westend Druckereibetriebe, auf den Punkt und fährt fort: „Mit DiMS! haben wir uns für eine hochmoderne einheitliche IT-Architektur entschieden, die uns webbasiert hilft, durchgängig im gesamten Unternehmen redundante Arbeitsschritte einzusparen, schneller zu reagieren und gleichzeitig unsere innerbetrieblichen Arbeitsabläufe zu rationalisieren.”
Innerhalb nur eines halben Jahres haben DiMS! und die Großdruckerei die Implementierung der MIS-Lösung vorangetrieben, bis ab dem 1. Januar 2009 die neue Branchensoftware nach und nach in die einzelnen Unternehmensabteilungen übertragen wurde. Vorangegangen war der Entscheidung für die DiMS!-Lösung eine einjährige Analyse, in dem alle betrieblichen Arbeitsabläufe gründlichst auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft wurden. Jetzt trägt der Wechsel erste Früchte. Alle Betriebsabläufe laufen inzwischen wesentlich effizienter ab. „DiMS! versetzt uns jetzt in die Lage, schon bei Ausschreibungen vor Ort dem Kunden ein datenbankgestütztes Angebot am Laptop zu erstellen. Das unterstreicht, wie professionell und zeitgemäß das Systems angelegt ist”, fährt Ralph Dittmann fort. Ein weiterer Vorteil ist die Offenheit der MIS-Lösung gegenüber der Microsoft Officepakete wie Word oder Excel.

Druck: Eine Branche im umfassenden Wandel

„Die Westend Druckereibetriebe GmbH weiß um die Bedeutung einer modernen, virtualisierbaren IT- und Datenbankumgebung. Der hohe Wettbewerbs- und Preisdruck im Rollenoffset veranlasst viele Druckbetriebe zum Umdenken. Um am Markt bestehen zu können, wird es für sie immer wichtiger, mit Hilfe einer alle Unternehmensbereiche erfassenden MIS-Lösung schlank und automatisiert produzieren zu können”, sagt Gerard Marneth, Mitbegründer und CEO von DiMS! organizing print. Die Management-Informations- und Warenwirtschaftssysteme von DiMS! beschleunigen den Produktionsworkflow, steigern die Produktivität, verbessern den Informationsfluss innerhalb des Workflows, senken Fehlerquellen und reduzieren gleichzeitig den Ausgabenstrom.

Unternehmen mit langer Tradition

Die Westend Druckereibetriebe GmbH ist 2005 im Rahmen eines Management-Buy-Outs aus dem ThyssenKrupp Konzern, zu dem die 1861 von Alfred Krupp gegründete Hausdruckerei gehört hatte, entstanden. Seit Sommer dieses Jahres bilden die Westend Druckereibetriebe GmbH und die Kraft-Schlötels GmbH aus Wassenberg unter dem Namen WKS Druckholding GmbH einen Unternehmensverbund und zählen damit den größten deutschen Rollenoffsetdruckereien. An zwei Standorten sind fast 400 Mitarbeiter mit der Konzeption und Produktion von hochauflagigen Druckerzeugnissen wie Zeitschriften, Katalogen und Beilagen für renommierte Kunden tätig.***

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iPhone developer conference 2009 präsentierte sich vor ausverkauftem Haus

***pBIZm - (NMG Ulm) Die iPhone developer conference 2009 fand am 01. und 02. Dezember im Hotel im Wasserturm in Köln statt. Mit insgesamt 200 Teilnehmern war die Veranstaltung schon eine Woche vor dem Startschuss ausverkauft. Mit der eigens für die Veranstaltung entwickelte iPhone App „devcon“ konnten die Teilnehmer schon bei der Anreise Ihre Tage planen. Mit zwei Keynotes, über 30 Sessions in vier Tracks und 32 Referenten konnte die iPhone developer conference auch 2009 wieder mit einem durchdachten Konzept punkten. Im Entwicklerbereich stand die Entwicklung mit dem iPhone SDK und die Webapplikationsentwicklung im Vordergrund. In den Businesstracks bildeten „Succes Stories“ und „Marketingtool iPhone App“ die Leitthemen.

Neben dem offiziellen Programm wurde ein neues Fachmagazin für Entwickler vorgestellt: die MAC-Developer – Das Entwicklermagazin für MAC und iPhone aus dem Verlag der Neuen Mediengesellschaft Ulm. Mit Ihrem Chefredakteur Michael Hülskötter stieß das Magazin auf reges Interesse und war innerhalb von kürzester Zeit vergriffen.

Das Fachmagazin iPhone & Co gab bei der Abendveranstaltung im Rahmen einer Preisverleihung die Gewinner der besten deutschen iPhone App 2009 bekannt. Unter 88 Einsendungen wurde in drei Kategorien entschieden. Die Gewinner 2009 sind Trails-GPS Logbuch für die beste iPhone OS 3.0 App, Crazy Machine in der Kategorie coolste App unter dem Label Editors Choice und bigMUSIC by bigFM als beste studentische App.

In der begleitenden Ausstellung konnten die Teilnehmer sich von Firmen wie z.B. GrandCentrix GmbH, SIC! Software oder auch der PYADES Technologies GmbH beraten lassen und über die neuen Trends auf dem Markt informieren.

Dass die Veranstaltung in Ihrem Konzept einzigartig ist erkannte auch das ZDF, welches am 02. Dezember für eine Reportage mit einem Kamerateam auf der Veranstaltung präsent war. Die Reportage wird am 10. Januar auf 3sat in der Sendung „neues“ ausgestrahlt.

Alle weiteren Informationen zur iPhone developer conference 2009 sowie eine Bildergalerie ist unter www.iphonedevcon.de zu finden. Die Konferenz wird 2010 auch wieder in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Alle weiteren Informationen finden Sie ab Anfang des Jahres auf der Webseite.***

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Schweizer Großbank UBS setzt im Transaktions- und Inhouse-Druck auf innovative Digitaldrucktechnologien von Kodak

Richtungsweisende Investition in Kodak Versamark VL2000 Drucksysteme und eine digitale Kodak NexPress S3000 Produktionsfarbdruckmaschine

***pBIZm - (Kodakt, Deutschland) Schnell, wirtschaftlich, zuverlässig sowie mit einer konstant hohen Ausgabequalität in Farbe und Schwarzweiß – die UBS stellt in puncto Transaktionsdruck höchste professionelle Ansprüche. Der globale Finanzdienstleister mit Hauptsitz in Zürich und Basel, Schweiz, hat im Zuge der Konsolidierung der zwei in Zürich bestehenden Transaktionsdruckzentren sowie des bislang externen Print & Copy Centers an einem Standort zwei Kodak Versamark VL2000 Drucksysteme in Betrieb genommen. Außerdem hat mit dieser strategischen Neuausrichtung – ganz im Sinne des „Alles aus einer Hand“-Gedankens – im nunmehr integrierten Print & Copy Center eine digitale Kodak NexPress S3000 Produktionsfarbdruckmaschine die bisherige Drucklösung abgelöst. Dies im Bestreben, zu einem gewissen Teil grafisches Farbdruckvolumen ins eigene Haus zurückzuholen, das bislang extern produziert wurde.

Neue Ära im Transaktionsdruck

Das Output Center der UBS produziert das ganze Spektrum der im Bankenbereich üblichen Transaktionsdokumente, wie Kontoauszüge, Belastungs- und Gutschriftanzeigen, Börsenabrechnungen, Portfolioberichte sowie Vermögensauszüge. Jährlich werden rund 250 Millionen A4-Seiten mit kundenindividuellen Inhalten gedruckt und für den Postversand verarbeitet. Mit den Versamark VL2000 Systemen hat die UBS den Einstieg in den Inkjet-Druck vollzogen und im Transaktionsdruck die Abkehr von der Schwarzweiß- und Farb-Tonertechnologie eingeläutet. Neben dem wachsenden Farbdruckvolumen produzieren die neuen Versamark VL2000 Systeme auch große Dokumentenvolumen im einfarbig schwarzen Druck.

Der Installation der neuen Inkjet-Digitaldrucksysteme ging eine gründliche Evaluierung voraus. „Wir stellten einen 150 Punkte umfassenden Fragen- und Anforderungskatalog zusammen, anhand dessen wir die angebotenen Lösungen beurteilten“, sagt Urs Amrein, Director, Output & Mailing Service Delivery bei der UBS AG. „Eine hohe Produktionsgeschwindigkeit, niedrige Gesamtkosten und eine gleich bleibend hohe Druckqualität standen ganz klar an der Spitze. Diese Schlüsselkriterien konnte Kodak mit den Versamark VL2000 Systemen für sich entscheiden.“ Urs Amrein und sein Projektteam beließen es nicht bei theoretischen Erörterungen. Mit einem eigens für Probezwecke zusammengestellten, komplexen Datenbestand testeten sie das VL2000 System im Praxisbetrieb. „Wir wollten keine Maschine erwerben, die wir nicht mindestens sechs bis acht Stunden unter schweren Bedingungen getestet hatten“, erklärt Urs Amrein. „Während unseres Tests bei einem Anwender hat das System mit einer unglaublichen Konstanz produziert.“ Den endgültigen Ausschlag zugunsten von Kodak gab die anonyme Präsentation der Druckresultate verschiedener Systeme vor den unternehmensinternen Kunden, die sich mit den Ergebnissen der VL2000 Drucksysteme überaus zufrieden zeigten.
Sehr positiv hat sich die professionelle Unterstützung seitens Kodak bei der Implementierung der neuen Drucksysteme ausgewirkt. Schon eine Woche nach Installationsbeginn wurden die ersten Produktionen auf den beiden Inkjet-Farbdrucksystemen abgewickelt. Sie arbeiten mit 600 x 600 dpi Druckauflösung und einer Geschwindigkeit von 75 m/min und werden mit kostengünstigen Farbstofftinten betrieben.

Flexible und schnelle Dauerläufer

Die Anforderung der UBS war, die Systeme sowohl separat für den Simplexdruck als auch gekoppelt für den Duplexdruck einsetzen zu können. Jedes der beiden L-förmig angeordneten Kodak Versamark VL2000 Drucksysteme verfügt deshalb über ein eigenes Abroll- und ein Aufroll-Modul. Dadurch ergeben sich flexible Möglichkeiten für den 2-up-Duplexdruck (vorder- und rückseitig) auf einer gemeinsamen Papierbahn oder den unabhängigen 2-up-Simplexdruck (zwei A4-Seiten nebeneinander, einseitiger Druck je einer Papierbahn).
Welche Betriebsart auch immer gewählt wird, wesentlich ist die hohe Produktivität der Gesamtkonfiguration von über 1.000 A4-Seiten pro Minute. „Das ist natürlich kein Vergleich zu den je 100 bis 120 Seiten pro Minute, die unsere bisherigen LED-Tonerdrucksysteme geliefert haben“, erläutert Urs Amrein. Dass die neue Inkjet-Druckkapazität keineswegs überdimensioniert ist, zeigt sich spätestens bei der Jahresendverarbeitung. Dabei gilt es zwischen 30 und 35 Millionen Seiten binnen acht Tagen auszudrucken. „In dieser Zeit müssen alle unsere Drucksysteme 24 Stunden täglich produzieren. Das ist die große Herausforderung. Einen Stillstand können wir uns nicht erlauben“, sagt Urs Amrein.

Farbe für anspruchsvolle Transaktionsdokumente und mehr

Die Vollfarb-Fähigkeit der VL2000 Systeme kommt vor allem bei der Ausgabe von Vermögensauszügen und weiteren anspruchsvollen Kundendokumenten zur Geltung, die mit dynamisch generierten Diagrammen und weiteren grafischen Farbdarstellungen angereichert sind. Doch auch bis dato auf Laserdrucksystemen produzierte Schwarzweiß-Applikationen – z. B. normale Konto- und Depotauszüge – sind bedeutende Aufgaben für die Inkjet-Systeme von Kodak. Dabei erweisen sich die Geschwindigkeit und die im Vergleich zu Tonerdrucksystemen deutlich geringeren Kosten als entscheidende Vorteile. Sämtliche Transaktionsdokumente werden den Drucksystemen aus der IT als AFP (IPDS)-Datenströme zugeführt und von zwei Kodak Versamark CS300c Systemcontrollern verarbeitet.
Urs Amrein versteht die Versamark VL2000 Systeme indes nicht allein als reine Transaktionsdruckmaschinen. „Meine Idee ist, sie auch als wirtschaftliche Lösung für Produktionsvolumen im grafischen Bereich zu nutzen, die bisher das Print & Copy Center abwickelt – zum Beispiel Schulungsunterlagen und sonstige Drucksachen, bei denen keine grafische Farbqualität gefordert ist“, sagt der Leiter des Output und des Copy & Print Centers. Da solche Dokumente im PDF-Format in der Produktion ankommen, wird die UBS in absehbarer Zeit einen Kodak 700 Print Manager als neuen Controller in Betrieb nehmen, der PDF-Dateien direkt für den Druck verarbeiten kann.
Für Urs Amrein steht außer Frage, dass die UBS mit der Investition in die Kodak Versamark VL2000 Drucksysteme eine richtungsweisende Weichenstellung vorgenommen hat, die interessante Zukunftsperspektiven bereithält. Beispielsweise die Aufrüstung auf Versamark VL6000 Systeme mit einer auf 150 m/min verdoppelten Druckgeschwindigkeit. Fast noch bedeutsamer ist mit Blick in die Zukunft etwas, das Urs Amrein so beschreibt: „Für mich ist wichtig, nicht nur von Partnerschaft zu reden, sondern ich will sie auch leben. Das hat im Miteinander mit den Leuten von Kodak sofort funktioniert. Sie haben außerdem ein großes Know-how, von dem wir nur profitieren können.“***

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Neue Außendienststudie des bvdm zeigt: Vergütung im Verkauf überwiegend erfolgsunabhängig – Potenziale werden nicht ausgeschöpft

***pBIZm - (bvdm) - Unternehmen schöpfen das Potenzial ihrer Vertriebsmitarbeiter bislang noch nicht voll aus. Sehr häufig erhalten Verkäufer keine leistungsabhängige Vergütung. Damit wird ein wichtiger Motivationsfaktor im Vertrieb zu wenig genutzt. Dies ist ein wichtiges Ergebnis der Studie „Leistungen und Kosten des Verkaufs in der Druck- und Medienindustrie 2009“. Durchgeführt wurde die Studie vom Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm), den Verbänden Druck und Medien in Deutschland sowie den Partnerverbänden aus Österreich und der Schweiz.

Erfolgreiche Leistungen der Vertriebsmitarbeiter stellen die Basis für den Unternehmenserfolg dar. Ist jedoch der Verkauf auch so organisiert, dass er rentabel und motiviert Aufträge generieren kann? Welche Vergütungen sind angemessen? Zu diesen und weiteren Fragestellungen liefert der jetzt vorliegende Auswertungsbericht des bvdm Antworten. An der Studie beteiligten sich 91 Unternehmen der Druck- und Medienbranche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Ergebnisse basieren auf Angaben zu insgesamt 214 Vertriebs¬mitarbeitern, die von diesen Unternehmen gemeldet wurden.

Wesentliche Ergebnisse der Studie: Mitarbeiter in Unternehmen mit Vergütungssystemen nach definierten erfolgsabhängigen Kennzahlen sind stärker motiviert. Die Umsatzleistung des Verkäufers war in zwei Drittel der Fälle das Erfolgskriterium. Weitere mögliche Kennzahlen zur Berechnung der variablen Vergütung wurden von maximal 16 Prozent der deutschen Teilnehmer genannt.
Provisionen werden am häufigsten nach der Auftragsabrechnung ausgezahlt, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Bei zwei von fünf Betrieben erfolgt die Auszahlung erst nach Zahlungseingang vom Kunden. In Bezug auf die Preiskompetenz zeigt sich, dass Verkäufer in Deutschland mehrheitlich in einer vorgegebenen Bandbreite selbstständig entscheiden können. Über eine Preiskompetenz ohne Rücksprache mit der Vertriebs- oder Geschäftsleitung verfügen immerhin neun Prozent der Mitarbeiter.

In der Qualifizierung von Verkaufsmitarbeitern besteht allerdings in vielen Unternehmen Verbesserungsbedarf. Lediglich 16 Prozent der Unternehmen gaben an, dass die Verkaufsmitarbeiter regelmäßig an internen oder externen Schulungen teilnehmen.***

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